SG Obwalden

SG Obwalden: Mit einem Sieg in die englische Woche!

ungefährdet zum 4:0 Sieg

Damen 4. Liga: Am Samstag waren die Damen des FC Littau-Malters in Alpnach zu Gast. Es war klar, dass die Damen der SGOW gewinnen wollen. Die Frage war, kann die SG wieder ihr gewohntes Spiel spielen? Und wie! Von Beginn an wurde der Ball konzentriert in der grünschwarzen Reihen geführt. Mit ihrem Kombinationsspiel wurde die LIMA das eine und andere Mal überspielt was immer wieder zu Torszenen führte. Allerdings war es eine Einzelaktion die zum 1:0 führte, als sich Ylaria Imboden ein Herz fasste, zum Sololauf antrat und den Ball herrlich in die untere kurze Ecke versenkte. Auch nach dem Führungstreffer wurde weiter konzentriert gespielt. Die Luzernerinnen fanden kein Mittel, um gefährlich vors heimische Tor zu kommen. So kam das Eine zum Anderen. Einen satten Schuss aus rund 18 Meter von Noemi Rohrer führte zum 2:0 und nach einem kurzen Durcheinander im 16er der LIMA, war es Ruth Abächerli, die einen kühlen Kopf bewahrte und den Ball zum 3:0 über die Linie schob. In der zweiten Halbzeit wurden einige Wechsel vorgenommen. 10 Minuten vor Schluss erhöhte Stefanie Durrer mit einem Abstauber zum 4:0.

Über die gesamte Spieldauer war die SGOW das klar bessere Team. Es war daher interessant zu beobachten, dass auch nach 6 Einwechslungen der SG kein Leistungsabfall ersichtlich war. Das beweist wie breit und gut das Team aufgestellt ist. Da gibt es nur noch eines zusagen. Ein grosses Kompliment an das ganze Team der SG Obwalden.

Die Damen stehen bereits am Mittwoch 18.10.2017 wieder im Einsatz. Es kommt erneut zum Duell gegen den SC Kriens. Es ist Cup-Zeit.

 

Jung, Unerfahren, ein Versprechen für die Zukunft

B-Juniorinnen: Die Juniorinnen traten am Samstag gegen das Team Amt Entlebuch an. Das Spiel ging 2:8 zu Gunsten der Gäste aus. Was bleibt, ist trotz Niederlage ein erfreulicher Eindruck. So kann ich es als Aussenstehender beschreiben. Die Gäste aus dem Entlebuch waren in manchen Belangen überlegen. Druckvoller in der Offensive, erfahrener in der Defensive und gelehrter im Zusammenspiel. Die gut aufgestellten Gäste waren gespickt mit jungen Damen, Jahrgänge 2001 und 2002. Doch in einem Punkt waren auch die Gäste nicht überlegen. Mit einem unermüdlichen Willen zu kämpfen, immer weiter zu spielen und nie auf zugeben. Die obwaldner Juniorinnen waren mit 2x 2001, 1x 2002, 3x 2003, 4x 2004 und 1x 2005 Jahrgängen aufgestellt. Diese Zahlen sagen schon einiges über das Team aus. Umso erfreulicher ist zu sehen, dass das junge SG-Team gewillt ist zu lernen und trotz Niederlagen immer weiter zu machen.

Macht weiter so. Ihr seid definitiv ein Versprechen für die Zukunft!